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Natura 2000: Neue Konzepte zur Konnektivität von Lebensräumen

Flächengröße und Verbund von FFH-Lebensraumtypen

In Zusammenarbeit mit der Leuphana Universität Lüneburg

Termin:
verschoben auf 2011

Veranstaltungs-Nr.

93/2010

Zum Thema

Die Umsetzung der FFH-Richtlinie erfordert die ökologische Kohärenz der Natura 2000-Gebiete und den Verbund der hier vorhandenen Lebensraumtypen. Das BNatSchG fordert ebenso einen Biotopverbund, der einer nachhaltigen Sicherung von heimischen Tier- und Pflanzenarten dient und dazu beiträgt, deren Populationen einschließlich ihrer Lebensräume und Lebensgemeinschaften zu erhalten und genau so die Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen beinhaltet.

Bei der konkreten Umsetzung dieser Anforderungen, d. h. bei der tatsächlichen Vernetzung von Lebensräumen, stellen sich aber doch verschiedene Fragen qualitativer und räumlicher Art. So mangelt es z. B. in vielen Gebieten an konkreten Managementplänen, um die Vernetzung verschiedener Lebensräume zu fördern. Einige Ansätze und neue Konzepte zur Förderung der Konnektivität, insbesondere von FFH-Lebensraumtypen, sollen auf dieser Fachtagung vorgestellt und diskutiert werden.

Mit dieser Veranstaltung soll vorrangig der interdisziplinäre Erfahrungsaustausch und Fachdialog zwischen der Forschung und dem Naturschutzvollzug zum Thema Biotopverbund gefördert werden.

Leitung

Britta Eggers, Leuphana Universität Lüneburg
Bernhard Salomon, NNA

Tagungsgebühr

125, - € (inkl. Mittagessen und Tagungsgetränke)
(105,- € bei Buchung bis zum 16. September)

Seminargäste

Anmeldung

Der Tagungungsort
Camp Reinsehlen

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