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ÖkoKult

Sicherung der Ökosystemdienstleistungen und Biodiversität in extensiv bewirtschafteten Kulturlandschaften


Hinter „ÖkoKult“ verbirgt sich ein über sechs Jahre laufendes Verbund- Forschungsprojekt der Leuphana Universität Lüneburg und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, sowie dem Verein Naturschutzpark Lüneburger Heide e.V. als Praxispartner. Die Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz ist im Rahmen dieses Projektes für die Öffentlichkeitsarbeit und Akzeptanzforschung verantwortlich.

Darüber hinaus besteht eine enge Kooperation mit Institutionen und Fachleuten, die das Projekt in Praxis und Umsetzung bearbeiten. Regelmäßiger Austausch, Workshops, Fortbildungen sowie eine interne und externe Evaluation sollen die langfristige Anwendung und Umsetzung der im Projekt gewonnenen Erfahrungen und Ergebnisse gewährleisten. Um die Entwicklungen und Ergebnisse zu kommunizieren, gibt es bis zum Ende der Projektlaufzeit im Sommer 2022 fortlaufend Veranstaltungen für die Öffentlichkeit und verschiedene Stakeholder der Region. Hinzu kommen Fachveranstaltungen. Die Projekthomepage: www.oekokult.de ist ebenfalls eine Plattform der Öffentlichkeitsarbeit.

Unter dem vollständigen Titel „Sicherung der Ökosystemdienstleistungen und Biodiversität in extensiv bewirtschafteten Kulturlandschaften“ wird das Projekt in einer gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert.

Ziel der interdisziplinär ausgerichteten Arbeitsgruppe ist die Erfassung und Sicherung von Ökosystemleistungen von Kulturlandschaften mit Lebensraumkomplexen aus extensiv genutzten Äckern, Heiden und Offenland-Wald-Übergangsbereichen. Zu diesem Zweck wird im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide auf verschiedenen Ebenen geforscht. Arten-, und Biodiversitätsschutz, Pflege-, und Wiederherstellungsmaßnahmen zur Erhaltung der Heidelandschaft, sowie soziologische Forschung zum Wert der Kulturlandschaft sind Gegenstand der Untersuchungen.

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Feldforschung mit großem Einsatz. Foto: Dorothea Nolte
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