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FÖJ und Corona

Stand: 31. Mai 2021


Trotz der aktuell erfreulicherweise sinkenden Infektionszahlen hat die Corona-Pandemie weiterhin erhebliche Auswirkungen auf das Freiwillige Ökologische Jahr in Niedersachsen. Die Situation verlangt allen FÖJ-Beteiligten weiterhin Besonnenheit, Flexibilität, Geduld und Verständnis für die unterschiedlichen Sorgen und Nöte ab.

Sämtliche Maßnahmen und Empfehlungen im FÖJ folgen zwei Grundsätzen:

1. Die Sicherheit der Freiwilligen hat oberste Priorität.

2. Durch Corona begründete und unvermeidbare Einschränkungen können nicht den Freiwilligen angelastet werden, entstehende Nachteile sollen möglichst aufgefangen werden.

Die Mitarbeit der Freiwilligen in den Einsatzstellen normalisiert sich vielerorts wieder. Regelmäßige Testungen und die bekannten AHA-Regeln gehören allerdings weiterhin zum Alltag. Manche Freiwillige arbeiten noch immer unter besonderen Bedingungen und mit veränderten Aufgaben.

Generell soll in jeder Einsatzstelle im Gespräch mit den Freiwilligen die Gefahrenlage abgeschätzt werden, ggf. in Abstimmung mit den örtlichen Gesundheitsbehörden. Vorerkrankungen und die besondere Fürsorgepflicht für minderjährige Freiwillige sind zu beachten.

Unter bestimmten Voraussetzungen können FÖJ-Teilnehmende freigestellt werden, der Einsatz kann reduziert, vorübergehend im „Homeoffice“ geleistet oder unterbrochen werden. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hatte bereits im Frühjahr 2020 die Möglichkeit solcher Sonderregelungen eröffnet, das Nähere regelt dieser Erlass des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz.

Die Seminare im FÖJ 20/21 finden ausschließlich online statt. Für das FÖJ 21/22 sind die in 2021 stattfindenden Seminare in Präsenz geplant, allerdings in halbierten Seminargruppen. Dies soll zusammen mit Testungen und Hygienekonzepten der jeweiligen Tagungshäuser das Infektionsrisiko minimieren. Sollten die Infektionszahlen gegen Präsenzseminare sprechen, werden die Veranstaltungen Online durchgeführt werden. In 2022 hoffen wir die Seminare wieder in normaler Gruppengröße durchführen zu können.

Als Träger des FÖJ richten wir uns bei unserer Arbeit nach den Vorgaben und Empfehlungen der Bundes- und Landesregierung, des Robert-Koch-Instituts und der Gesundheitsämter. Wir bemühen uns außerdem, alle relevanten Informationen zeitnah weiterzugeben. Bei Fragen ist das FÖJ-Team gern ansprechbar.




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