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Wümmetag 2019: Flusslandschaften im Klimawandel – die Wümme zwischen Dürre und Starkregen

in Zusammenarbeit mit der Stiftung NordWestNatur, Bremen


05.09.2019
Ort auf Anfrage

Nr. 19-024

Im Bearbeitungsgebiet Wümme wird die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) als Modell gestaltet. Die enge Zusammenarbeit von Wasserbehörden, Unterhaltungsverbänden und Naturschutz ist eine entscheidende Grundlage auf dem Weg zur „Modellregion Wümme“. Der Wümmetag bildet ein Forum für alle an der Umsetzung der WRRL Beteiligten aus der Wümmeregion.

Der Sommer 2018 brachte eine heiße und extrem niederschlagsarme Witterung - mit gravierenden Folgen für den Wasserhaushalt der Flussauen und Bachtäler sowie die darin lebenden Organismen: Fließgewässer führten extrem wenig Wasser, zahlreiche Gräben fielen trocken. Zugleich kommt es in den letzten Jahren vermehrt zu Starkregen und ausgeprägten Hochwasserspitzen. Dies macht deutlich: Der Klimawandel macht den Wasserhaushalt dynamischer und unberechenbarer - und dies hat Folgen für Naturschutz, Wasserwirtschaft, Unterhaltungsverbände, Wasserwandern und Siedlungsentwicklung.

Der Wümmetag 2019 beleuchtet die regionalen, gewässerbezogenen Auswirkungen des Klimawandels und fragt nach möglichen Folgen für Wasserwirtschaft und Naturschutz sowie Auswirkungen auf das Hochwasserrisikomanagement.

In einer halbtägigen Exkursion werden aktuelle Entwicklungen und Maßnahmen direkt in der Landschaft vorgestellt und diskutiert.

Leitung:
Dr. Irmtraut Lalk-Jürgens, Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz
Dipl.-Ing. Gunnar Oertel, Stiftung NordWestNatur, Bremen

Gebühr:
90,- € inkl. Verpflegung


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